Prof. Dr. Susanne Lilian Gössl

Welchen zeitlichen Aufwand erfordert die Teilnahme?


Der Moot Court ist eine zusätzliche Veranstaltung zum Studium und erfordert natürlichen einen gewissen zeitlichen Aufwand.
Dieser Aufwand erstreckt sich von Oktober bis März/April (Wettbewerb in Hongkong).

Die Coaches bemühen sich, die Studienverpflichtung und individuelle Pläne der einzelnen Teammitglieder zu berücksichtigen.
Grundsätzlich wird aber regelmäßige Teilnahme an Gruppentreffen und eigenverantwortliches Erstellen der Schriftsätze bzw. Vorbereitung auf die „Orals“ erwartet.

Der zeitliche Aufwand ist je nach Phase unterschiedlich.
Vor allem im Dezember – kurz vor Abgabe des „Memorandum for Claimant“ (Klägerschriftsatz) – und im Januar – vor Abgabe des „Memorandum for Respondent“ (Beklagtenschriftsatz) ist die zeitliche Belastung eher hoch. Nach Abgabe des Beklagtenschriftsatzes im Januar finden Probewettbewerbe („Pre-Moots“) an den verschiedensten Orten statt. In dieser Phase ist der zeitliche Aufwand wohl am höchsten.